Georg Haider

(geb. 1965)
Georg Haider schuf instrumentale Werke der Kammermusik und für Orchester, ferner Vokalkompositionen sowie Hörspiele. Aus seinem Schaffen gingen auch einige Stücke für historische Instrumente sowie Zither und Alphorn hervor.

Kurzvita:
Georg Haider ist 1965 in Erding geboren. Nach seiner Schulzeit bei den Regensburger Domspatzen studierte er an der
Hochschule für Musik in Würzburg Fagott bei Eberhard Buschmann sowie Komposition bei Bertold Hummel und Heinz
Winbeck. Er schloss sein Kompositionsstudium mit der Meisterklasse ab.
Von 1987 bis 1989 war Georg Haider Fagottist im Bayerischen Landesjugendorchester und mit ihm auf Konzerttournee in
Australien und Malaysia. Zudem war er Preisträger bei internationalen Kammermusikwettbewerben als Fagottist des
Tiepolo-Quintetts.
2000 erhielt er vom Freistaat Bayern ein halbjähriges Stipendium an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2002 wurde
er zu dem internationalen künstlerischen Projekt OSPITI ins Prättigau/Schweiz eingeladen. Für 2003/04 erhielt er auf
Einladung des Conseil des arts et des lettres du Québec ein einjähriges Stipendium in Montréal/Kanada im Rahmen eines
Künstleraustausches Bayern/Québec. Seine Kompositionen wurden an verschiedenen Orten Europas und Nordamerikas
aufgeführt.
Er lebt in Hubenstein, einem 200-Seelen-Dorf bei Taufkirchen/Vils.

Im Klangmueller Musikverlag erschienen sind:
SCHERZO FUNEBRE / 2. Streichquartett (2003)
SCHAFKOPFEN (2007/08); Charakterstücke für Alphorn allein oder mehrere Alphörner

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